Samstag, 11. November 2006
We are singing in the rain
artbond, 07:53h
Seit gesternmittag sind wir in Singapur. Nach 8 Stunden Flug und drei Spielfilmen im Flugzeug beschlug mir erstmal die Brille beim Verlassen des Flughafens. Das sagt schon alles ueber das Klima hier. Entweder es ist heiss (30 C +) und 90% Luftfeuchtigkeit, oder heiss (30 C +) und 100% Luftfeuchtigkeit (Platzregen).
In der Innenstadt reihen sich die Shopping Malls und Food Courts aneinander. In Singapur kann man genau drei Sachen machen:
1. Essen
2. Shoppen
3. Wellness (Massage 1 Std. 30 Euro).
Heute morgen machten wir eine ganz lustige Stadtrundfahrt und da wir jetzt noch ein paar Stunden Zeit haben bis das Shuttle zum Flughafen geht werden wir jetzt bei 1. anfangen und uns bis 3. durcharbeiten.
Nur das 2. macht mir noch Kopfzerbrechen, nachdem Janina sich gerade noch von ein paar 1500 Euro Brilli-Ohrringen losreissen konnte (Schnaeppchen von 2500 runtergehandlet :-), sind hier die Malls vollgestopft mit Gucci, Prada und Co. d.h. Schuhe und Taschen bis zur totalen Pleite....
Bis (sehr) bald
Janina und Artur
In der Innenstadt reihen sich die Shopping Malls und Food Courts aneinander. In Singapur kann man genau drei Sachen machen:
1. Essen
2. Shoppen
3. Wellness (Massage 1 Std. 30 Euro).
Heute morgen machten wir eine ganz lustige Stadtrundfahrt und da wir jetzt noch ein paar Stunden Zeit haben bis das Shuttle zum Flughafen geht werden wir jetzt bei 1. anfangen und uns bis 3. durcharbeiten.
Nur das 2. macht mir noch Kopfzerbrechen, nachdem Janina sich gerade noch von ein paar 1500 Euro Brilli-Ohrringen losreissen konnte (Schnaeppchen von 2500 runtergehandlet :-), sind hier die Malls vollgestopft mit Gucci, Prada und Co. d.h. Schuhe und Taschen bis zur totalen Pleite....
Bis (sehr) bald
Janina und Artur
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Mittwoch, 8. November 2006
Back to the roots
artbond, 21:03h
Hier ist es 4:43am Ortszeit und wir hocken am Flughafen in Cairns. Heute gehts zurueck nach Sydney.
Die letzten drei Tage haben wir in Yorkeys Knob noerdlich von Cairns am Pool und Strand relaxed. Wir waren dann doch noch im Meer baden, aber natuerlich innerhalb des Stingernetzes. Sonnencreme 30 bis 50 + ist da Pflicht, denn aufgrund der extremen UV-Strahlung bekommt man schon nach 6 Minuten Sonnenbrand (laut Warntafeln).
Sonst war es ganz gemuetlich, gesternabend waren wir dann noch im Boating Club essen und muessen unsere Meinung ueber das Aussieessen revidieren. Frisch gebackenes Brot (ist hier die absolute Ausnahme!), super gegrillter Fisch etc. leider kaempfen wir ob der fruehen Uhrzeit immer noch damit :-(.
Heute haben wir noch einen ganzen Tag in Sydney, wo wir uns ein paar andere Ecken anschauen wollen. Dann gehts morgen wieder in aller Herrgottsfrueh nach Singapur und schwupp die wupp sind wir wieder in Good Old Germany. Wenn wir uns die Wettervorhersagen auf Deutschewelle-TV so anschauen, haben wir irgendwie keine Lust dazu....
Viele Gruesse
Janina und Artur
Die letzten drei Tage haben wir in Yorkeys Knob noerdlich von Cairns am Pool und Strand relaxed. Wir waren dann doch noch im Meer baden, aber natuerlich innerhalb des Stingernetzes. Sonnencreme 30 bis 50 + ist da Pflicht, denn aufgrund der extremen UV-Strahlung bekommt man schon nach 6 Minuten Sonnenbrand (laut Warntafeln).
Sonst war es ganz gemuetlich, gesternabend waren wir dann noch im Boating Club essen und muessen unsere Meinung ueber das Aussieessen revidieren. Frisch gebackenes Brot (ist hier die absolute Ausnahme!), super gegrillter Fisch etc. leider kaempfen wir ob der fruehen Uhrzeit immer noch damit :-(.
Heute haben wir noch einen ganzen Tag in Sydney, wo wir uns ein paar andere Ecken anschauen wollen. Dann gehts morgen wieder in aller Herrgottsfrueh nach Singapur und schwupp die wupp sind wir wieder in Good Old Germany. Wenn wir uns die Wettervorhersagen auf Deutschewelle-TV so anschauen, haben wir irgendwie keine Lust dazu....
Viele Gruesse
Janina und Artur
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Sonntag, 5. November 2006
Cassowaries, Catfish und Guenther
artbond, 10:42h
Gestern sind wir mit unserm kleinen Gelaendewagen vom Typ Suzuki Jimmy in den Daintree Nationalpark aufgebrochen. Das ist das groesste und aelteste Regenwaldgebiet in Australien. Dort soll es freilebende Cassowaries geben. Diese Riesenvoegel koennen bis 2 Meter gross werden und rennen gerne vor Autos wies aussieht:
Live and let die...

Leider konnten wir keine sehen (bis auf im Zoo) und zum Glueck haben wir auch keinen plattgefahren... wenn man sich jedoch die Groesse des Suzuki anschaut, bin ich mir nicht sicher wer den Kuerzeren gezogen haette... mini Auto versus riesen Vogel?
Es geht auf ganz ueblen Gravelroads mitten durch den Regenwald, die Strassen sind auf weiten Strecken nur fuer Gelaendewagen zu befahren, und wenn Aussies sagen nur Allradfahrzeuge, dann ist das auch so...

Eine der vielen Wasserdurchfahrten...

Wenn man sich vorstellt, dass wir Trockenzeit haben, in der Regenzeit waere der kleine Suzuki wohl einfach weggespuelt worden... Neben dem Wasser gab es da noch ueble Steigungen, Gefaelle und Loecher bis zum Abwinken. Am Ende des Tages waren wir dann von dem kleinen Klettermaxe doch ganz begeistert.
Heute waren wir Angeln in den Esturates, die Mangrovenwaelder um Cairns. Eine Familie Japaner, ein Aussie und wir Germans. Und Fische gibts da... die Japaner haben gefangen wie verrueckt, wir auch ganz gut, nur der Aussie hat geschwaechelt. Leider war kein Barramundi dabei, jedoch haben wir ein paar andere Arten gefangen z.B. den "Grunter" von uns liebevoll Guenther genannt: " Ein Biss, Oh, wieder ein Guenther!"
Hier Janina mit Guenther

Hier wird uebrigens mit Lebendkoeder geangelt!
Der Fang des Tages, galt natuerlich mir! Ein grosser Catfish (Welsart).
Einer von uns beiden ist giftig...

Die Dinger haben zwei giftige Stachel und der Guide meinte, dass man nach einem Stich umgehend ein Krankenhaus aufsuchen sollte. Die Aussies sind nicht gerade zimperlich, also hat das schon was zu heissen.
Heute ist unser letzter Abend in Cairns City. Nach der ganzen Action und dem vielen Reisen, haben wir beschlossen die letzten Tage bevor es nach Sydney geht in einem schoenen Beach Resort zu verbringen.
Dort wird dann noch relaxed bis der Arzt kommt.
Wir werden aber wohl die Zeit am Pool verbringen, denn die Quallenzeit (Krokodile gibts da immer :-) hat begonnen:

Viele Gruesse
Janina und Artur
Live and let die...

Leider konnten wir keine sehen (bis auf im Zoo) und zum Glueck haben wir auch keinen plattgefahren... wenn man sich jedoch die Groesse des Suzuki anschaut, bin ich mir nicht sicher wer den Kuerzeren gezogen haette... mini Auto versus riesen Vogel?
Es geht auf ganz ueblen Gravelroads mitten durch den Regenwald, die Strassen sind auf weiten Strecken nur fuer Gelaendewagen zu befahren, und wenn Aussies sagen nur Allradfahrzeuge, dann ist das auch so...

Eine der vielen Wasserdurchfahrten...

Wenn man sich vorstellt, dass wir Trockenzeit haben, in der Regenzeit waere der kleine Suzuki wohl einfach weggespuelt worden... Neben dem Wasser gab es da noch ueble Steigungen, Gefaelle und Loecher bis zum Abwinken. Am Ende des Tages waren wir dann von dem kleinen Klettermaxe doch ganz begeistert.
Heute waren wir Angeln in den Esturates, die Mangrovenwaelder um Cairns. Eine Familie Japaner, ein Aussie und wir Germans. Und Fische gibts da... die Japaner haben gefangen wie verrueckt, wir auch ganz gut, nur der Aussie hat geschwaechelt. Leider war kein Barramundi dabei, jedoch haben wir ein paar andere Arten gefangen z.B. den "Grunter" von uns liebevoll Guenther genannt: " Ein Biss, Oh, wieder ein Guenther!"
Hier Janina mit Guenther

Hier wird uebrigens mit Lebendkoeder geangelt!
Der Fang des Tages, galt natuerlich mir! Ein grosser Catfish (Welsart).
Einer von uns beiden ist giftig...

Die Dinger haben zwei giftige Stachel und der Guide meinte, dass man nach einem Stich umgehend ein Krankenhaus aufsuchen sollte. Die Aussies sind nicht gerade zimperlich, also hat das schon was zu heissen.
Heute ist unser letzter Abend in Cairns City. Nach der ganzen Action und dem vielen Reisen, haben wir beschlossen die letzten Tage bevor es nach Sydney geht in einem schoenen Beach Resort zu verbringen.
Dort wird dann noch relaxed bis der Arzt kommt.
Wir werden aber wohl die Zeit am Pool verbringen, denn die Quallenzeit (Krokodile gibts da immer :-) hat begonnen:

Viele Gruesse
Janina und Artur
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Freitag, 3. November 2006
Bushride und Fotos
artbond, 09:03h
Heute war ein eher gemuetlicher Tag... Am morgen waren wir ein wenig ausserhalb von Cairns in Kurranda beim Bushriding. Also bei der Hitze auf einem schwitzenden Pferd zwei Stunden durch die Botanik. Auch wenn ich nicht der Pferdefluesterer bin, muss ich doch sagen ich fand es auch ganz nett... Ich habe jetzt auch einen neuen Mate: Magnum, braun, 600 Kg und einen Hang zum Ueberholen (meinte immer er ist der Boss, dabei bins doch ich :-) naja, mit vermehrtem Zuegeleinsatz und Stossgebeten gings dann ohne fruehzeitiges Absteigen.
Da wir heute ein bisschen Zeit zum Vertroedeln haben (An alle Neider: ja, das Wetter ist auch mal bewoelkt) hier noch ein paar Bilder der ersten zwei Urlaubswochen:
Der Klassiker: Paar mit Oper (allerdings bei Regen und kalt)

Waehrend eines Bushwalks in den Blue Mountains, was ein Panorama

Ein typischer Aussie bei der Fuetterung des allseits beliebten Salties (werden hier wie Schosshunde gehalten :-) Australia Zoo

Ein typischer Touri beim Streicheln von Kanguru-Jack, Australia Zoo

Australia night life (and night noise!)

Hier gleich zwei deutsche Touris am 75 Mile Beach auf Fraser Island...

... und so sieht das ganze um 5 Uhr morgens aus!

Fuer morgen haben wir uns einen Jeep gemietet und fahren in den tropischen Regenwald....
So long...
Janina und Artur
Da wir heute ein bisschen Zeit zum Vertroedeln haben (An alle Neider: ja, das Wetter ist auch mal bewoelkt) hier noch ein paar Bilder der ersten zwei Urlaubswochen:
Der Klassiker: Paar mit Oper (allerdings bei Regen und kalt)

Waehrend eines Bushwalks in den Blue Mountains, was ein Panorama

Ein typischer Aussie bei der Fuetterung des allseits beliebten Salties (werden hier wie Schosshunde gehalten :-) Australia Zoo

Ein typischer Touri beim Streicheln von Kanguru-Jack, Australia Zoo

Australia night life (and night noise!)

Hier gleich zwei deutsche Touris am 75 Mile Beach auf Fraser Island...

... und so sieht das ganze um 5 Uhr morgens aus!

Fuer morgen haben wir uns einen Jeep gemietet und fahren in den tropischen Regenwald....
So long...
Janina und Artur
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Donnerstag, 2. November 2006
Von Nemo und Co.
artbond, 09:24h
Gerade sind wir von unserem Tauchtrip vom Great Barrier Reef zurueck, ja genau Tauchen, so richtig mit Neopren, Pressluft und auch noch bis zu 10 Metern unter Wasser.
Na was ein Glueck, dass wir heute auch mal ein paar Bilder zum Beweis einstellen koennen :-).


Heute morgen sind wir mit einem Katamaran um 7.30 Uhr zum Reef gestartet und dort gab es das Angebot einen Schnuppertauchgang zu machen, sowas lassen wir uns natuerlich nicht entgehen. Es gab erst eine halbstuendige Theorieeinweisung und dann ein paar Uebungen an einer Stange unter dem Boot auf einem Meter Tiefe.
Danach gab man das Okay fuer den ca. halbstuendigen Tauchgang. Die Theorie und die Uebungen waren umsonst, das Okay kostete 60 AUD pro Person. Aber wann hat man schon mal die Gelegenheit am beruehmten Great Barrier Reef zu tauchen? Die ersten paar Minuten ging es noch am Arm des Tauchlehrers hinunter bis er einen dann frei tauchen lies... die Zeit und der Sauerstoff gingen viel zu schnell aus.
Sowohl beim Tauchen als auch beim Schnorcheln kommt man sich vor als ob man in einem bunten Aquarium badet.

Ueberall kleine und grosse, bunte und weniger bunte Fische, die nur wenige Zentimeter vor einem herumschwimmen oder gar begleiten und anknabbern. Ein unvergessliches Erlebnis.
Auf der Heimfahrt gab es noch echt Aussie-Entertainment, so sind sie halt... Aussie! Oi, Oi, Oi!
See ya later
Janina und Artur
P.S. Morgen geht es Reiten ins Outback (A: Ich liebe Pferde und freue mich wie verrueckt)
P.P.S. Am Sonntag gehts Baramundianglen (A: Ha, Ha)
Na was ein Glueck, dass wir heute auch mal ein paar Bilder zum Beweis einstellen koennen :-).


Heute morgen sind wir mit einem Katamaran um 7.30 Uhr zum Reef gestartet und dort gab es das Angebot einen Schnuppertauchgang zu machen, sowas lassen wir uns natuerlich nicht entgehen. Es gab erst eine halbstuendige Theorieeinweisung und dann ein paar Uebungen an einer Stange unter dem Boot auf einem Meter Tiefe.
Danach gab man das Okay fuer den ca. halbstuendigen Tauchgang. Die Theorie und die Uebungen waren umsonst, das Okay kostete 60 AUD pro Person. Aber wann hat man schon mal die Gelegenheit am beruehmten Great Barrier Reef zu tauchen? Die ersten paar Minuten ging es noch am Arm des Tauchlehrers hinunter bis er einen dann frei tauchen lies... die Zeit und der Sauerstoff gingen viel zu schnell aus.
Sowohl beim Tauchen als auch beim Schnorcheln kommt man sich vor als ob man in einem bunten Aquarium badet.

Ueberall kleine und grosse, bunte und weniger bunte Fische, die nur wenige Zentimeter vor einem herumschwimmen oder gar begleiten und anknabbern. Ein unvergessliches Erlebnis.
Auf der Heimfahrt gab es noch echt Aussie-Entertainment, so sind sie halt... Aussie! Oi, Oi, Oi!
See ya later
Janina und Artur
P.S. Morgen geht es Reiten ins Outback (A: Ich liebe Pferde und freue mich wie verrueckt)
P.P.S. Am Sonntag gehts Baramundianglen (A: Ha, Ha)
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Dienstag, 31. Oktober 2006
Road Trip is over, Holliday begins...
artbond, 05:10h
Da wir uns ein bisschen mit unserer Mietwagen-Terminierung vertan haben, sind wir gestern auf einen Rutsch bis nach Cairns gefahren. Ueber 600 Kilometer am Stueck auf der Landstrasse ist schon heftig, besonders bei der abwechlsungsreichen Landschaft: Links Zuckerrohrfelder, rechts Bananenplantagen dann wieder Mangos. Danach dann: rechts Zuckerrohrfelder, links Bananenplantagen dann wieder Mangos usw. in wechlsender Reihenfolge.
Auf dem Weg haben wir mitten in der Pampa an einem Obststand angehalten, um frisches Obst (ja auch Mangos!) zu kaufen, und wurden promt auf deutsch von der Gemueseverkaeuferin angesprochen. Sie hat sich dann als Travel & Workerin herausgestellt. Wir haben bald den Eindruck, dass es hier mehr Deutsche als Aussies gibt.
In Cairns sind wir in ein nettes Motel fuer eine Nacht, da unsere Unterkunft fuer die kommende Woche leider ausgebucht war, naja der Pool machte da auch Spass. Als echte Wildlife Warriors mussten wir auch gleich einen Gekko aus der Badewanne retten.
Heute haben wir den treuen Toyota abgegeben. Nach 3800 unfallfreien Kilometern Linksverkehr haben wir uns doch Gesternabend noch die Windschutzscheibe durch einen Steinschlag zerdeppert (40 cm Riss im Sichtfeld)! Da waren die paar Extradollar fuer eine Versicherung ohne Selbstbeteiligung ein echter "Smart Move" wie die Dame bei Hertz sagte :-).
So sind grad shoppen, Janina hat mir ausgeredet ein stylisches (und brutal teures) Rugbyshirt zu kaufen.... (J:wenns denn stylisch gewesen waere!)
So long
Janina und Artur
Auf dem Weg haben wir mitten in der Pampa an einem Obststand angehalten, um frisches Obst (ja auch Mangos!) zu kaufen, und wurden promt auf deutsch von der Gemueseverkaeuferin angesprochen. Sie hat sich dann als Travel & Workerin herausgestellt. Wir haben bald den Eindruck, dass es hier mehr Deutsche als Aussies gibt.
In Cairns sind wir in ein nettes Motel fuer eine Nacht, da unsere Unterkunft fuer die kommende Woche leider ausgebucht war, naja der Pool machte da auch Spass. Als echte Wildlife Warriors mussten wir auch gleich einen Gekko aus der Badewanne retten.
Heute haben wir den treuen Toyota abgegeben. Nach 3800 unfallfreien Kilometern Linksverkehr haben wir uns doch Gesternabend noch die Windschutzscheibe durch einen Steinschlag zerdeppert (40 cm Riss im Sichtfeld)! Da waren die paar Extradollar fuer eine Versicherung ohne Selbstbeteiligung ein echter "Smart Move" wie die Dame bei Hertz sagte :-).
So sind grad shoppen, Janina hat mir ausgeredet ein stylisches (und brutal teures) Rugbyshirt zu kaufen.... (J:wenns denn stylisch gewesen waere!)
So long
Janina und Artur
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Sonntag, 29. Oktober 2006
Leinen los...
artbond, 12:02h
Wenn das kein perfeker Sonntag war, dann weis ich nicht wie einer aussieht?
Die Whitsunday Island bestehen aus 74 Inseln von denen die meisten unbewohnt sind. Da dieses Revier auch zu den besten Segelrevieren der Welt gehoert, liegt ja nichts naeher als diese beiden Dinge zu verbinden: A. Inseln anschauen, B. Segeln.
Und wenn wir Landratten schon in See stechen dann richtig. Also haben wir nicht auf so einem schoen ruhigen Touri-Katamaran angeheuert, sondern auf einer echten Rennyacht, der Maxi Ragamuffin. Dieses Boot ist so Ding, wie man es vom Americas-Cup aus dem Fernsehen kennt, hat auch schon einige Rennen und Preise gewonnen. Die Yacht ist lang, schnell, schoen und der Komfort ist gleich Null. Die Passagiere hocken ohne Baenke direkt mit dem Hintern auf dem Deck zwischen den ganzen Seilen, Winschen und Seilzuegen.
Die Besatzung ist auch die gleiche wie bei den Rennen, nur das fuer die Touris 4 Mann (Frau) reichen und bei einer Regatta 26 Crewmitglieder an Bord sind. Wenn jetzt also mal wieder der Wind dreht oder irgendein Manoever ansteht, dann springen die Sailer zwischen die Touris, die schauen muessen dass sie die Fuesse und den Kopf moeglichst schnell einziehen, um nicht eine Winsche oder den Segelbaum abzubekommen.
Aus Mangel an Besatzung mussten wir dann natuerlich auch kraeftig beim Segel setzen oder Raffen an die Winden, dabei stehen sich zwei Mann gegenueber an den Kurbeln und lassen die Arme fliegen bis das Segel gesetzt ist. So ein Segel ist richtig gross und schwer, die Oberarme danach auch!
Zur Halbzeit machten wir am schoenen Whitehaven Beach ein Picknick, vertrieben uns die Zeit mit Schwimmen im sexy stinger suite (Anti-Quallenanzug, wartet auf die Bilder :-) und mit Frisbee und Rugby spielen am Strand.
Auf der Rueckfahrt gab der Skipper noch mal richtig Gas und man hatte so ein kleines bisschen einen Eindruck davon was bei so einem Rennen an Board abgehen muss... ist echt riesig.
Jetzt ist es 20 Uhr (8 pm) Ortszeit und wir haben noch gar keine Ahnung wo es morgen hingehen soll... Wir werden bei einer Flasche Merlot darueber sinnieren ...
See you
Janina und Artur
Die Whitsunday Island bestehen aus 74 Inseln von denen die meisten unbewohnt sind. Da dieses Revier auch zu den besten Segelrevieren der Welt gehoert, liegt ja nichts naeher als diese beiden Dinge zu verbinden: A. Inseln anschauen, B. Segeln.
Und wenn wir Landratten schon in See stechen dann richtig. Also haben wir nicht auf so einem schoen ruhigen Touri-Katamaran angeheuert, sondern auf einer echten Rennyacht, der Maxi Ragamuffin. Dieses Boot ist so Ding, wie man es vom Americas-Cup aus dem Fernsehen kennt, hat auch schon einige Rennen und Preise gewonnen. Die Yacht ist lang, schnell, schoen und der Komfort ist gleich Null. Die Passagiere hocken ohne Baenke direkt mit dem Hintern auf dem Deck zwischen den ganzen Seilen, Winschen und Seilzuegen.
Die Besatzung ist auch die gleiche wie bei den Rennen, nur das fuer die Touris 4 Mann (Frau) reichen und bei einer Regatta 26 Crewmitglieder an Bord sind. Wenn jetzt also mal wieder der Wind dreht oder irgendein Manoever ansteht, dann springen die Sailer zwischen die Touris, die schauen muessen dass sie die Fuesse und den Kopf moeglichst schnell einziehen, um nicht eine Winsche oder den Segelbaum abzubekommen.
Aus Mangel an Besatzung mussten wir dann natuerlich auch kraeftig beim Segel setzen oder Raffen an die Winden, dabei stehen sich zwei Mann gegenueber an den Kurbeln und lassen die Arme fliegen bis das Segel gesetzt ist. So ein Segel ist richtig gross und schwer, die Oberarme danach auch!
Zur Halbzeit machten wir am schoenen Whitehaven Beach ein Picknick, vertrieben uns die Zeit mit Schwimmen im sexy stinger suite (Anti-Quallenanzug, wartet auf die Bilder :-) und mit Frisbee und Rugby spielen am Strand.
Auf der Rueckfahrt gab der Skipper noch mal richtig Gas und man hatte so ein kleines bisschen einen Eindruck davon was bei so einem Rennen an Board abgehen muss... ist echt riesig.
Jetzt ist es 20 Uhr (8 pm) Ortszeit und wir haben noch gar keine Ahnung wo es morgen hingehen soll... Wir werden bei einer Flasche Merlot darueber sinnieren ...
See you
Janina und Artur
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